1921
Gründung des kath.Burschenvereins Heidenfeld unter Vorsitz von Robert Hetterich. Vereinslokale sind Hartmann (Rehberger) und Wolter
Gründungsmitglieder waren: Ebner Adalbert, Stock Reinhold, Nunn Wilhelm, Graf Karl, Hüttner Desiderius, Schwappach Kolonat,Müller Rudolf, Hespelein Emil, Braum Christian, GrafAlbin, Bandorf Ignaz, Ebner Anton, Beck Erich, Geis Adalbert und Hetterich Alfred.
1923
Ortspfarrer Nickel regt die Gründung eines Fußballvereins an, und stellt den jungen Sportlern einen Pfarracker als Fußballfeld zur Verfügung.
Eine erste Fußballmanschaft wird zusammengestellt..
1925
Treten die Fußballer der DJK (Deutsche Jugendkraft) bei.
1931
Der Sportverein überlässt dem Reitverein Heidenfeld einen Teil des Sportplatzes für Reitübungen.
Das 9.Bezirksturnfest wird auf dem Sportplatz abgehalten. Festzug mit Heidenfelder Blaskapelle.
1935
Die DJK Vereinigungen werden vom NS-Regime verboten, so beschloss man die Umbenennung in TSV Heidenfeld.
1939
Der Spielbetrieb wird wegen des 2. Weltkrieges beendet.
1947
Nach Kriegsende wird dem TSV nach Bürgung von 5 Mitgliedern von der Militärregierung eine neue Spiellizens erteilt, daraufhin wurde der Sportbetrieb wieder aufgenommen.
Rückkehr der letzten Soldaten wie Fritz Förth und Heiner Braum aus der Kriegsgefangenschaft.
1948
Mitgliederstand betrug 58 Miitglieder (Nur Männer !)
Vereinslokal war beim Rehberger
Fußballplatz war noch immer der Pfarracker an der Klostermühle, Platz soll eingeplankt werden.
1954
Fichtenstämme von Thurn+Thaxis für die Einplankung des Sportplatzes erhalten.
1956
Umkleidehalle am Sportplatz soll in Eigenregie gebaut werden.
Gründung einer Korbballabteilung wird angesprochen.
1957
Mitgliederzahl auf über 100 angestiegen.
1958
Neue Standarte für 800 DM bestellt, Standartenweihe zum 35- jährigen Stiftungsfest
Teilnahme am Sportfest in Frankenwinheim
1961
Beitragserhöhung auf 9 DM/Jahr
Sportheimplanung wird begonnen
1964
Das neue Sportheim wird gebaut, 5 Monate Bauzeit, Kosten ca. 60.000 DM
Eintrag des Vereins ins Vereinsregister
1966
Offizielle Einweihung des Sportheimes
1967
Gründung der Korballabteilung
1968
Gründung der Gymnastikabteilung
1969/70
Verlegung und Neuanlage des Sportgeländes an die heutige Stelle.
Erdbewegung 10.0000 cbm
1.000 Sträucher und Bäume wurden gepflanzt
1972
Gründung der Faustballabteilung
1973
Feierlichkeiten 50 Jahre TSV Heidenfeld
1974
Festliche Einweihung des neuen Sportgeländes
1975
Mitgliederstand beträgt 352
1980
Gründung der Wanderabteilung
1981
Grundstücksverkauf für die Mehrzweckhalle an die Gemeinde
Mitgliederstand beträgt 510
1982
Meisterschaft der I + II. Fußballmanschaft
und Aufstieg in die Bezirksliga.
Gründung einer Skiabteilung
1983
Feierlichkeiten 60 Jahre TSV
1986
Bau der Gerätehalle
1990
Einbau einer Dräinageanlage in Spielfelder
1995
Planungen für Sportheimumbau unter Leitung von Michael Geis beginnen.
1996/1997
Umbau und Anbau des Sportheimes wird 1996 begonnen und unter Ableistung tausender freiwilliger Arbeitsstunden 1997 abgeschlossen.
1997
Feierliche Einweihung des Sportheimes
1998
Feierlichkeiten 75 Jahre TSV mit Sportwoche
2002/2003
Renovierungsarbeiten am Sportgelände
2003
Feierlichkeiten 80 Jahre TSV
Einbau einer Berieselungsanlage in drei Plätze
2004
Erneuerung der Flutlichtanlage
2005/2006
Erneuerung des Trainingsplatz
2007
Errichtung eines Beachvolleyballfeldes
im Rahmen der Aktion „3Tage Zeit für Helden“
2008
Jürgen Hetterich und Michael Geis stehen für eine Wiederwahl als Vorsitzende nicht mehr zur Verfügung – es findet sich kein neuer 1., 2. und 3. Vorsitzender mehr, der TSV ist führungslos
In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung erklären sich Simon Göbel, Bernd Förth, Christian Bandorf und Holger Hetterich zur Führung des Vereins als gleichberechtigte Vorsitzende bereit und werden mit großer Mehrheit gewählt.
Unsere ehemaligen Vereinsvorstände
1923 – 1927: Pfarrer Nickel
1927 – 1931: Emil Schneider
1931 – 1933: Rudi Seuffert
1933 – 1939: Stefan Degler
1939 – 1947: Verbot des Sportvereins
1947 – 1948: Alfred Wolf
1948 – 1950: Erwin Neuhauser
1950 – 1952: Hans Ort
1952 – 1954: Hartmuth Weth
1954 – 1969: Otto Stephan
1969 – 1985: Liborius Hetterich
1985 – 1991: Walter Reisenbüchler
1991 – 1997: Michael Geis
1997 – 2001: Walter Reisenbüchler
2001 – 2008: Jürgen Hetterich

