Aufstieg in die Kreisliga – Heidenfeld setzt sich durch

Aufstieg in die Kreisliga – Heidenfeld setzt sich durch

TSV – DJK Rieden  2 : 1 (1:0)

In einem packenden und bis zur letzten Sekunde spannenden Relegationsspiel hat sich die erste Mannschaft des TSV den Aufstieg in die Kreisliga gesichert. Wir gratulieren der Mannschaft und allen Verantwortlichen für die tolle Leistung! Ein ausführlicher Bericht folgt.

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Quelle: http://www.mainpost.de/sport/Schweinfurt-Heidenfeld-setzt-sich-durch;art795,5602375

Nach glücklichem 2:1-Sieg gegen Rieden in der Kreisliga

Um den Aufstieg in die Kreisliga Schweinfurt 1 DJK Rieden – TSV Heidenfeld 1:2 (0:1) Trotz klarer Unterlegenheit hat der TSV Heidenfeld den Sprung in die Kreisliga geschafft. Rieden bleibt eine weitere Chance gegen Herlheim/Zeilitzheim.
    

Fussball (WOM)

Um den Aufstieg in die Kreisliga Schweinfurt 1 DJK Rieden – TSV Heidenfeld 1:2 (0:1)

Trotz klarer Unterlegenheit hat der TSV Heidenfeld den Sprung in die Kreisliga geschafft. Rieden bleibt eine weitere Chance gegen Herlheim/Zeilitzheim.

Der Volkacher Platzsprecher wollte sich wohl einen Jux erlauben, brasselte anfangs etwas von 2500 Zuschauern. Gekommen waren „nur“ 850, aber die sahen einen aufregenden Kick. Benedikt Grafs Heber brachte Heidenfeld früh nach vorne, als die Abstimmung in Riedens Abwehr noch nicht passte (18.). Danach regierte die DJK, die es bevorzugt mit langen Bällen über die Außen probierte. Die beste Gelegenheit hatte Sven Mahler, der TSV-Keeper Tobias Schneider auf die Probe stellte (42.). Da war Heidenfeld mit seinem frechen Kurzpass-Spiel fast gefährlicher. Kurz vor der Pause traf Graf die Latte, den Abpraller versemmelte Björn Weller.

Nach der Pause machte die DJK noch mehr Dampf – und wurde belohnt: Pass Michael Markert, Abschluss Patrick Stark – 1:1 (55.). Und die Riedener wollten mehr. Bei Sebastian Rüths Schuss klärte Schneider im Sitzen (64.), Starks Versuch landete am Außennetz (65.).

Völlig unerwartet ging Heidenfeld in der 70. Minute wieder in Führung, als die Riedener Hintermannschaft den Ball nicht weg bekam und Weller ihn rein stocherte. Danach ging bei den geschockten Riedenern nichts mehr, zumal sich Strobel fünf Minuten vor Schluss Gelb-Rot abholte. Heidenfeld sicherte den knappen Vorsprung resolut ab und feierte nach dem Abpfiff ausgelassen.

Riedens Spielertrainer Günter Amthor war bedient: „Gerechtigkeit gibt es im Fußball nicht. Die spielerisch schlechtere Mannschaft hat gewonnen.“ Dem wollte Kollege Aladin Hamzic nur vordergründig widersprechen: „Wer ein Tor mehr macht, hat verdient gewonnen.“ Sprach’s und grinste sich eins dabei.

Rieden: S. Schug – J. Schug, Blesch (87. Rumpel), Strobel, Kühn, Löhr (64. Amthor) – Markert, Mahler – Rüth, Rath (58. Schraud), Stark.

Heidenfeld: Schneider – Rumpel, Noppinger, Gessner – Walter, Förth (59. Beck), Wächter, von den Bergen – Stephan (21. Jarauch), Weller, Graf (90. Kresser).

Tore: 0:1 Graf (18.), 1:1 Stark (55.), 1:2 Weller (70.). Gelb-Rot: Strobel (Rieden, 85.). Schiedsrichter: Brand (Schallfeld). Zuschauer: 850 (in Volkach).

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/Schweinfurt-Heidenfeld-setzt-sich-durch;art795,5602375